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Wie ist der Status der IT-Sicherheit bei Klein- und Mittelunternehmen in Österreich?
Eine neue Wirtschaftsstudie, bei der 200 Unternehmen befragt wurden, zeigt, dass es unter den Unternehmen ein sehr hohes Verständnis der Gefahren bezüglich IT-Sicherheit gibt, allerdings auch sehr viel Unsicherheit herrscht.

Nahezu 50 % der Betriebe hatten in den letzten 2 Jahren mit folgenden Problemen zu kämpfen:

• Ausfall von IT-Systemen
• massive Spamprobleme
• Viren- und Malewareangriffe

Umso größer das Unternehmen war, desto höher war die Anzahl der Probleme.
Waren es bei Einzelunternehmen in den letzten 2 Jahren 32 % IT-Sicherheitsvor­fälle, gab es bei Betrieben mit 2–10 Angestellten 34 %, bei Betrieben mit bis zu 30 Angestellten 59 % und Betrieben ab 31 Angestellten bis zu 67 % IT-Sicherheitsvor­fälle.

Virenangriffe in Österreich – höchstes Gefahrenpotential

Laut der Wirtschaftsstudie sind die häufigsten Vorkommnisse folgende:

• 56 % der Unternehmen meldeten Probleme mit Virenangriffen
• 51 % der Unternehmen meldeten massive Spamprobleme
• 37 % der Unternehmen meldeten Ausfälle der IT-Systeme
• 19 % der Unternehmen meldeten unabsichtliches Löschen von Daten

Die als häufigste genannte Ursache für IT-Sicherheitsvorfälle war von 44 % der Betriebe der Ausfall der IT-Systeme und deren Technik. Hier leiden besonders Produktionsbetriebe darunter, welche 50 % ausmachen.

Danach wurde mit 38 % Unwissenheit und Irrtümer von Personal angegeben, wobei hier auch 50 % Produktionsbetriebe betroffen sind.

An letzter Stelle liegt die vorsätzliche Manipulation von Daten oder der IT durch dritte Personen mit 27 %. Dies teilt sich im Dienstleistun­gsgewerbe mit 38 % und im Handelsgewerbe mit 23 % auf.

Ganze 2/3 der Betriebe mit mehr als 30 Angestellten fürchten sich vor IT-Systemausfällen, aber nur jeder zweite Betrieb führt regelmäßige IT-Sicherheits-Checks durch, um die Konfiguration­sfehler sowie Schwachstellen in der IT zu finden. Fast die Hälfte der Unternehmen halten solche Checks für nicht notwendig und circa einem Drittel fehlt die erforderliche Erfahrung oder Kompetenz. An den Kosten scheitert es allerdings nur bei 18 % der befragten Unternehmen.

Virenangriffe in Österreich – lokale IT-Infrastruktur wird bevorzugt

Unter den befragten Unternehmen teilen sich die Prozente für die bevorzugte Infrastruktur wie folgt auf:

• 41 % schwören auf die lokale IT-Infrastruktur
• 30 % würden eine österreichische Cloudlösung in Betracht ziehen
• 8,4 % würden auch eine europäische Cloudlösung in Betracht ziehen
• 4,5 % würden ein Rechenzentrum außerhalb Europas in Betracht ziehen

Obwohl das Verständnis für die immer mehr steigende Bedrohung der IT-Sicherheit da ist, sorgen die Betriebe derzeit sehr wenig vor. Gründe hierfür sind unter anderen fehlendes Wissen der IT-Beauftragten und die Angst vor hohen Kosten.

Virenangriffe in Österreich – Cylance® bietet Sicherheit

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